Die Gedanken sind frei…

Gebt mir ein bisschen Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; gebt mir ein bisschen Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und vor allem gebt mir die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.
Reinhold Niebur

Die Qualität deiner Ziele bestimmt die Qualität deiner Zukunft.
Klaus Kloboll

Soziologie der Armut: Ergründung der Ursachen der Armut.

Armutsforschung: Der Versuch das Leben der Armen zu verbessern.

Die Weltbank sieht Menschen die weniger als 1,25 Dollar pro Tag zur Verfügung haben als arm an. Betteln und Hungertod gehen unmittelbar mit dem Begriff der absoluten Armut einher.

Relative Armut: Geringe Versorgungsfähigkeit im Vergleich zum Durchschnitt der Masse. (Erste Welt und Schwellenländer)

Marxismus: Zur Befriedigung von Bedürfnissen anhand produzierter Mittel entstehen 2 gesellschaftliche Klassen: Bourgeosie und Proletariat. Der Prolet zeichnet sich durch eine prinzipielle Eigentumslosigkeit aus und muss gegen Lohn für die besitzende Bourgeosie arbeiten. Das eine Extrem in dem dies ausufern kann ist der Kapitalismus; das andere Extrem der Kommunismus. Eine demokratische Gesellschaft in dem organisierte Arbeitgeber und organisierte Arbeiterschaft sich die Waage halten ist das erstrebenswerte Ideal.

Armut, Hunger, Überbevölkerung. Ein System kommunizierender Röhren.

Am 19.Juni 2009 berichtete die BBC dass nun offiziell eine Milliarde Menschen hungern.

Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen, hauptsächlich Kinder an Hunger; was einem Todesfall alle 3 Sekunden entspricht.

Im Jahr 2001 hatten 21 % der Weltbevölkerung weniger als 1 Dollar in lokaler Kaufkraft zur Verfügung und galten damit als extrem arm. Die Mitglieder der UN haben sich beim Milleniumsgipfel darauf geeinigt bis zum Jahr 2015 die Zahl derer die weniger als 1 US Dollar pro Tag zur Verfügung haben zu halbieren.

In Ländern ohne staatliches Rentensystem sind die eigenen Kinder die einzige Alterversorgung. Traditionell gilt eine hohe Kinderzahl als wünschenswert um der hohen Kindersterblichkeit gegenzusteuern. In vielen Entwicklungsländern halten die Ressourcen mit der demografischen Entwicklung nicht Schritt.

Die Strukturen des Welthandels sind eine weitere Ursache für den Hunger in den Entwicklungsländern. Der Welthandel wird durch die Industrieländer dominiert. Der Anteil von Westeuropa  am weltweiten Export betrug 2000 39,5%, der Anteil von Nordamerika 17,1%. Der Anteil Afrikas lag 2000 bei 2,3%. 

Wissen ist Macht. Lesen bildet. Nichts macht den Menschen argwöhnischer als wenig zu wissen.
Francis Bacon

Der Armut, dem Hunger, der Überbevölkerung muss durch zielgerichtete Bildung die Basis genommen werden. Damit die Problembeladenen sich aus Einsicht in ihrer Lebensplanung richtig verhalten.
Sex mit Kondomen die zur Verfügung gestellt werden. Gegen Überbevölkerung und Krankheitsverbreitung. Bildungsmöglichkeiten wahrnehmen. Diese müssen staatlich mit Unterstützung der 1. Welt angeboten werden. Des Weiteren müssen wohldurchdachte Lebenshilfen als Lesestoff angeboten werden.

Durch moralisch rhetorisch wertvolle Argumentation sich zielgerichtet günstig verhaltende Menschen erziehen.

Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.
Ernst R. Hauschka

Stefan Nägeler

Neue Kolumne - Seite 10

Einen produktiven Arbeitszyklus wünscht herzlichst